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Katholische Hauptschule Marl
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Katholische Hauptschule Marl

Unsere Schule
Die Katholische Hauptschule ist die letzte Hauptschule in Marl, so dass aus dem gesamten Stadtgebiet sowie aus den umliegenden Städten die Schülerinnen und Schüler diese Schule besuchen.

Mehr unter: Schuldarstellung

Logineo - Plattformen

Unsere Online - Instanzen - Links
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Herzlich willkommen

Bärbel Themann
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Unser Leitgedanke

Fördern - Fordern - Integrieren
Das heißt für uns: Wir freuen uns auf jedes Kind, welches bei uns und mit uns den Weg bis zum Schulabschluss gehen möchte.

An der KHS kann jeder Schulabschluss der Sekundarstufe I erworben werden. Dabei und bei der richtigen Wahl, wie es nach der Schule weitergehen kann, arbeiten wir gemeinsam mit Schülern und Eltern.

Unsere Kontaktmöglichkeiten

Anschrift
Katholische Hauptschule Marl
Merkelheider Weg 21
45772 Marl

Tel.: 02365 503303 – 0
Fax: 02365 503303 – 99
E-Mail: 145130@schule.nrw.de

Corona - Testbescheinigung

Schulen dürfen für ihre Schüler*innen Testbescheinigungen ausstellen

Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte der Kinder an der KHS Marl,

wie Sie alle wissen, beginnt am Montag, den 31.05.2021, endlich wieder für alle Kinder der Präsenzunterricht. Das heißt, die Klassen treffen wieder mit allen Schüler*innen zusammen und werden sich bestimmt viel zu erzählen haben. Dazu müssen sie sich gegenseitig beschnuppern, die Klasse als solche wahrnehmen und die Klassengemeinschaft wieder stärken.

Wundern Sie sich bitte nicht, wenn wir zuerst diese Startschwierigkeiten auffangen und dazu einige Projekte in den Klassen durchführen. Danach gelingen die normalen Fachunterrichte garantiert besser.

Die Kinder werden genau wie alle Lehrer*innen und sonstige Personen, die an unserer Schule arbeiten, weiterhin getestet. Dies wird morgens in der 1. Stunde, die Ihr Kind an dem Tag hat, am Montag, Mittwoch und Freitag stattfinden.

Neu ist, dass wir an der Schule eine Testbescheinigung ausstellen dürfen und Sie für Ihr Kind dann nicht mehr ins Testzentrum o.ä. müssen.

Dazu müssen wir in der Schule informiert werden: I

Ihre Aufgabe ist es, der Klassenleitung am Vortag des Testtages bis 12 Uhr mitzuteilen, wenn Sie eine Testbescheinigung für Ihr Kind brauchen. Bitte helfen Sie uns hierbei zuverlässig. Es macht keinen Sinn, dreimal pro Woche 300 Bescheinigungen auszustellen, wenn nur 10 nötig sein sollten.

Damit helfen Sie uns, den Aufwand zeitlich so gering wie nötig zu halten.

Ich bedanke mich auch im Namen des Kollegiums für Ihre Unterstützung und kann Ihnen aus ganzem Herzen mitteilen, dass wir uns alle freuen, endlich wieder alle Kinder hier zu haben.

Bleiben Sie gesund und denken Sie an die Masken für Ihr Kind.

 

Ganz herzliche Grüße von Ihrer Schulleiterin Bärbel Themann!

Junglehrerinnen treten ersten Job an

Frau Gürdal und Frau Würtz starten an unserer Schule

Frau Gürdal [Mathematik] und Frau Würtz [Deutsch, Geschichte/Politik] unterstützen das Team der Katholischen Hauptschule seit dem 01.05.2021.

Zu dem Presseartikel hier.

Zum Interview hier.

 

Corona - Selbsttest für Schulen

Zwei Tests wöchentlich

Ab dem 12.04.2021 besteht grundsätzlich eine Corona-Testpflicht in Schulen. Dazu werden Schüler*innen, Lehrer*innen und weiteres Personal an der Schule wöchentlich zwei Coronaselbsttests durchführen, um ein negatives Testergebnis vorweisen zu können. Die Pflicht zur Durchführung wird für Schüler*innen in der Schule erfüllt.

Als Alternative dient ein negatives Testergebnis einer der Teststellen, der sog. Bürgertest. Dieses Ergebnis darf nicht älter als 48 Stunden sein und muss der Schule vorgelegt werden.

Schüler*innen, die der Testpflicht nicht nachkommen, sind vom Präsenzunterricht ausgeschlossen.

Wichtig: Die Lehrerinnen und Lehrer dürfen bei der Durchführung des Tests NICHT helfen. Wie der Test durchgeführt wird, erfahren Sie hier:

 

Anleitung: Schnelltest und Anleitung: Ergebnis / Videoanleitung

 

Was passiert bei einem positiven Testergebnis? Ein positiver Schnelltest heißt noch nicht, dass Ihr Kind wirklich an Corona erkrankt ist. Ob tatsächlich eine Infektion vorliegt, muss aber geklärt werden.

  • Die Klassenleitung benachrichtigt Sie telefonisch über das positive Testergebnis.
  • Sie müssen Ihr Kind sofort von der Schule abholen und Ihren Hausarzt über das positive Testergebnis informieren. Ihr Arzt wird einen PCR-Test veranlassen.
  • Ihr Kind ist vom Präsenzunterricht ausgeschlossen, bis ein negativer PCR-Test vorliegt.
  • Das positive Testergebnis muss von der Schule dokumentiert werden.

 

Anmeldung an der Katholischen Hauptschule - 2021

Anmeldung für die Viertklässler

Aufgrund der Coronapandemie ist es in diesem Jahr nicht möglich, die Viertklässler persönlich an unserer Schule anzumelden. Besuchen Sie unseren virtuellen Rundgang.

In diesem Jahr finden die Anmeldungen schriftlich statt. [Informationen der Stadt Marl]

Die notwendigen Unterlagen können per Brief oder per E-Mail mit Anhang an die Schule gesendet werden.

Erforderliche Unterlagen sind:

  • Anmeldeformular der Schule [Dokumente können hier geladen werden:   Anmeldeformular   Bildrechte   Schulvertrag   Schulregeln  ]
  • Durch die Grundschule ausgehändigter Anmeldebogen als Original eingescannt
  • Formular mit Zweitwunschangabe
  • Kopie/Scan der Geburtsurkunde des Kindes
  • Kopie/Scan des Halbjahreszeugnisses der 4. Klasse
  • Kopie/Scan des Grundschulgutachtens mit Empfehlung
  • Kopie/Scan des Impfausweises

 

Briefe senden Sie bitte an:

Katholische Hauptschule Marl

Merkelheider Weg 21

45772 Marl

 

E-Mails senden Sie bitte an:

145130@schule.nrw.de

 

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich telefonisch an unsere Schule:

023655033030

Termine

Aktuelle Termine

27.05.2021: ZP - Mathematik

weitere Termine: oben unter Aktuelles

Hüls AG-Stiftung fördert digitales Lernen

Schüler erhalten digitale Endgeräte für ihr soziales Engagement
Übergabe der Laptops von der Hüls AG Stiftung

Das Warten hatte nun ein Ende – drei Schüler*innen der Katholischen Hauptschule haben nun feierlich ihre neuen digitalen Endgeräte durch Markus Reufer überreicht bekommen.

Die Hüls AG-Stiftung hatte Schülerinnen und Schüler für ihr soziales Engagement während der Corona-Zeit ausgezeichnet und ermöglichte so auch für Luisa Rothert, Siwan Mohammad und Boris Fricki durch eine großzügige Spende die Neuanschaffung von Laptops, um im modernen Schulunterricht bestens ausgestattet zu sein.

Durch die Corona Pandemie sind Schüler*innen heute besonders darauf angewiesen in Notfällen durch eine gute digitale Ausstattung nicht in ihrem Zugang zu Bildung eingeschränkt zu werden. Die drei Schüler*innen der Katholischen Hauptschule haben sich im Laufe der letzten Jahre immer wieder durch gute schulische Leistungen, Motivation und soziales Engagement bewiesen und können nun durch die Unterstützung der Hüls AG-Stiftung ohne Einschränkungen ihre Ziele weiterverfolgen.

 

Weitere Informationen zur Stiftung finden Interessierte online unter https://www.marl.de/huelsagstiftung.

Hüls AG-Stiftung fördert digitales Lernen

Schüler erhalten digitale Endgeräte für ihr soziales Engagement
Hüls AG

Schüler erhalten digitale Endgeräte für ihr soziales Engagement Schülerinnen und Schüler der Katholischen Hauptschule und der Ernst-Immel-Realschule werden jetzt für ihr soziales Engagement während der Corona-Zeit von der Hüls AG-Stiftung ausgezeichnet.

Dr. Jörg Harren, Vorsitzender der Hüls AG-Stiftung, Dr. Jan Sage, Geschäftsführer der Hüls AG-Stiftung, und Bürgermeister Werner Arndt haben ihnen heute symbolisch Gutscheine für Laptops und Tablet-PCs überreicht.

Die Hüls AG-Stiftung fördert junge und talentierte Menschen aus Marl in Ausbildung und Fortbildung. „Mit Einsetzen der Corona-Pandemie sind Projekte zur Zukunft des Lernens und zur digitalen Bildung enorm im Aufwind", sagte Dr. Jörg Harren, Vorsitzender der Hüls AG-Stiftung. „Die Hüls AG-Stiftung hat sich deshalb dazu entschieden, den digitalen Bildungsweg an den beiden Schulen zu unterstützen.“ Bürgermeister Werner Arndt fügte hinzu: „Die Hüls AG-Stiftung leistet mit der Spende digitaler Hilfsmittel einen wichtigen Beitrag zum gleichberechtigten Zugang zur Bildung".

Luisa Rothert, Siwan Mohammad, Boris Fricki, Nele Humme, Ela Gültekin, Michelle Brooks, Florian Kramer, Esmanur Kanoglu und Rebecca Bathe von der Katholischen Hauptschule Marl-Hamm und der Ernst-Immel-Realschule zeichnen sich gemäß ihrer jeweiligen Klassenlehrer durch gute Schulnoten, soziales Engagement sowie besonderes Durchhaltevermögen und Einsatzbereitschaft in der Zeit von Hausunterricht aus. Die Schulleiterin der Katholischen Hauptschule Bärbel Themann sowie Christian Wilcke, zweiter Konrektor der Ernst-Immel-Realschule, freuten sich über die individuelle finanzielle Zuwendung. Sie ermöglicht den Ankauf der digitalen Endgeräte wie Laptops oder Tablet-PCs für den modernen Schulunterricht.

Die Hüls AG-Stiftung fördert seit 1988 junge Marlerinnen und Marler sowie den Austausch mit den Marler Partnerstädten. So werden beispielweise die Aus- und Fortbildung talentierter, junger Menschengefördert. Auch junge Bürgerinnen und Bürger, die für ein Schuljahr, ein Semester, ein Praktikum, einen Sprachkurs, eine Jugendbegegnung oder eine andere Weiterbildungsmaßnahme in den Bereichen Kunst, Kultur, Wissenschaft, Technik, Bildung und Erziehung für eine bestimmte Zeit ins Ausland gehen, werden unterstützt.

Weitere Informationen zur Stiftung finden Interessierte online unter https://www.marl.de/huelsagstiftung.

Bildzeile: Christian Wilcke und Bärbel Themann nehmen stolz, im Namenihrer Schülerinnen und Schüler, den symbolischen Check für digitale Endgeräte entgegen. Bürgermeister Werner Arndt, Dr. Jörg Harren, Vorsitzender der Hüls AG-Stiftung, und Dr. Jan Sage, Geschäftsführer der Hüls AG-Stiftung gratulieren herzlich. (Hinten, v. l.).

Katholische Hauptschule trifft Zeitzeugin

Geschichtsinteressierte Schüler*innen
Aktionstag gegen Kindersoldaten

Vergangene Woche besuchte Frau Sylvia Eggers vom Förderverein Inselfreunde Marl e.V. die Schülerinnen und Schüler der Klassen 9a und 9b der Katholischen Hauptschule Marl.

Den geschichtsinteressierten Jugendlichen stellte sie dort ihr neues Buch „Das Ende des 2. Weltkrieges – Menschen aus Marl erinnern sich“ vor. Gemeinsam mit Luise Fallsehr, einer Zeitzeugin des 2. Weltkrieges, sprachen die beiden Autorinnen mit älteren Menschen aus ihrem Umfeld darüber, wie sie das Ende des 2. Weltkrieges erlebt haben. So finden sich in diesem Werk ganz unterschiedliche Berichte und Erfahrungen.

„Sie haben die Erlebnisse und Sichtweisen dankenswerterweise aufgezeichnet und ihren Gesprächspartnern mit diesem Buch eine Stimme gegeben“. (Bürgermeister W. Arndt)

Von diesen Erfahrungen, die nicht alle Befragten bereitwillig mit den beiden Autorinnen teilen wollten, berichtete Frau Eggers den Schülerinnen und Schülern der Katholischen Hauptschule in einer sehr emotionalen Lesung.

„Es ist ein Buch, voller Emotionen und Erinnerungen, die erlebte Geschichte aus unterschiedlichen Blickwinkeln schildern. Es ist ein Buch, das betroffen, aber auch Hoffnung macht. Und es erinnert uns daran, dass Frieden keineswegs selbstverständlich ist (…)“. (W. Arndt)

Das fanden auch die begeisterten Schülerinnen und Schüler, die sich im Anschluss an die Lesung über eine Ausgabe des Buches freuen durften.

 

Aktionstag gegen Kindersoldaten

Bürgermeister Werner Arndt
Aktionstag gegen Kindersoldaten

„Red Hand Day“ – Aktionstag gegen den Einsatz von Kindersoldaten

Die Schüler*innen der Katholischen Hauptschule Marl protestieren gegen den Einsatz von Kindern als sogenannte Kindersoldaten. Ihre Aktion „Red Hand“ (Rote Hand) wird jetzt unterstützt von Bürgermeister Werner Arndt, der am Mittwoch (12.02.), dem weltweiten Aktionstag, das Projekt der dortigen Klassen 9a, b und c besuchte.

Dort erfuhr er von den engagierten Schülern*innen mehr über das Thema. In mehr als 19 Staaten dieser Welt töten Kindersoldaten Menschen und werden an der Waffe ausgebildet.

Die jüngsten Kindersoldaten sind gerade mal 8 Jahre alt. Weltweit gibt es mehr als 250.000 Kindersoldaten, haben die Schüler*innen im Internet recherchiert. Häufig entführen bewaffnete Gruppen gewaltsam Kinder und Jugendliche und zwingen sie, als Kämpfer*in oder Selbstmordattentäter*in, aber auch als Helferin und Helfer für sie zu arbeiten. Größtenteils werden Jungen als Kindersoldaten für bewaffnete Konflikte und Kriege rekrutiert. Aber auch Mädchen werden Opfer von unter anderem Vergewaltigung und sexueller Gewalt.

In Nigeria etwa werden verhältnismäßig viele Mädchen rekrutiert – im Jahr 2018 wurden 1.596 Jungen und 351 Mädchen rekrutiert. Ein anwesender Junge stammt aus Nigeria. Zusammen mit seiner Familie floh er nach Deutschland. Heute besucht er die Hauptschule Marl und lernt fleißig Deutsch. Auch seine Familie war betroffen, Vater und Bruder flohen nach ihrer Gefangennahme durch Rebellen und verließen ihr Heimatland. Er weint bitterlich, als ein Film des Kinderhilfswerks Unicef über Kindersoldaten in Afrika gezeigt wird.

Das darf nicht sein, finden die Kinder und Jugendlichen der Hauptschule in Marl-Hamm und protestieren mit ihren „Roten Händen“ dagegen. Alle Schüler*innen und Lehrkräfte der Hauptschule verewigten sich auf der zwanzig Meter langen Papierrolle. Zuletzt setzten Schulleiterin Bärbel Themann und Werner Arndt einen roten Handabdruck und ihre Unterschrift auf das Papier.

Deutschland darf keine Waffen exportieren in Länder mit Kindersoldaten fordern die Schüler*innen zum wiederholten Male von der Bundesregierung in Berlin. Bürgermeister Werner Arndt will den Protest der Jugendlichen nach Berlin übermitteln, er lobte das besondere Engagement der Hauptschüler*innen für den Frieden und lud sie zum Gegenbesuch ins Rathaus ein.

Angelehnt an: [Quelle: werner-arndt.info]

 

KHS Bildergalerie

Bilder aus der Katholischen Hauptschule Marl