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Katholische Hauptschule Marl
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Katholische Hauptschule Marl

Schuldarstellung

Die KHS ist die letzte Hauptschule in Marl, so dass aus dem gesamten Stadtgebiet sowie aus den umliegenden Städten die Schülerinnen und Schüler diese Schule besuchen.

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Herzlich willkommen

Bärbel Themann - Schulleiterin
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Unser Leitgedanke

Fördern - Fordern - Integrieren
Das heißt für uns: Wir freuen uns auf jedes Kind, welches bei uns und mit uns den Weg bis zum Schulabschluss gehen möchte.

An der KHS kann jeder Schulabschluss der Sekundarstufe I erworben werden. Dabei und bei der richtigen Wahl, wie es nach der Schule weitergehen kann, arbeiten wir gemeinsam mit Schülern und Eltern.

Kontaktmöglichkeit Anschrift

Unsere Kontaktdaten

Katholische Hauptschule Marl
Merkelheider Weg 21
45772 Marl

Tel.: 02365 503303 – 0
Fax: 02365 503303 – 99
E-Mail: 145130@schule.nrw.de

Umgang mit dem Corona-Virus

Informationen vom MSB NRW

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Kolleginnen und Kollegen,

in der SchulMail vom 8. Oktober 2020 habe ich Ihnen bereits umfassende Informationen zum Schulbetrieb in Corona-Zeiten nach den Herbstferien 2020 gegeben. Allerdings hatte ich schon damals angekündigt, dass noch vor dem Ende der Herbstferien weitere Informationen zum Schulbetrieb folgen, falls die Entwicklung des Infektionsgeschehens dies erforderlich macht. Die Anpassungen und Ergänzungen betreffen das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung (MNB) sowie Hinweise und Empfehlungen zum Lüften in Unterrichtsräumen und Sporthallen. Diese werden weiter unten ausführlich dargestellt und durch ergänzende Expertenpapiere erläutert.

In der Zeit nach dem 8. Oktober 2020 hat sich die Entwicklung der Pandemie in Deutschland und auch in Nordrhein-Westfalen deutlich verändert. Wesentliche Indikatoren für das Infektionsgeschehen sind in den letzten Tagen deutlich, in manchen Regionen Nordrhein-Westfalens sogar sehr deutlich gestiegen. Sie zeigen somit die aktuell dynamische Entwicklung der Pandemie an.

Bislang ist es insgesamt sehr gut gelungen, im Rahmen des angepassten Schulbetriebs in Corona-Zeiten den Unterricht fast vollständig im Präsenzbetrieb durchzuführen. Vor den Herbstferien nahmen insgesamt 98,1 Prozent der Schülerinnen und Schüler am Präsenzunterricht der Schulen teil. Auch der Anteil der aufgrund der Pandemie nicht im Präsenzunterricht einsetzbaren Lehrkräfte war mit 4,3 Prozent weiterhin gering. Das waren und sind erfreuliche Zeichen einer Normalität im Rahmen dessen, was in der Pandemie im Schulbetrieb von allen beteiligten Akteuren geleistet werden kann und selbst in dieser schwierigen Situation möglich ist. Auch nach den Herbstferien möchten wir für möglichst viele Schülerinnen und Schüler Präsenzunterricht sichern.

Die Schulen werden ihren angepassten Schulbetrieb in Corona-Zeiten mit Unterricht möglichst nach Stundentafel nach den Herbstferien unverändert fortsetzen. Ein solcher Unterrichtsbetrieb mit einem regelmäßigen und geordneten Tagesablauf, mit dem Aufbau von Lernstrategien, der Vermittlung von Kenntnissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten sowie der wichtigen Förderung von sozialer Kompetenz hat für uns alle höchste Priorität. Er gewährleistet am besten das Recht auf schulische Bildung für alle Schülerinnen und Schüler. Nordrhein-Westfalen ist sich darin als Mitglied der Kultusministerkonferenz mit allen Ländern einig.

Diesen Weg wollen wir weitergehen. Hierzu werden wir die Regelungen und Empfehlungen des Landes zum Schulbetrieb unter Berücksichtigung des Infektionsgeschehens und neuer Erkenntnisse aus dem Bereich von Wissenschaft und Forschung immer wieder der aktuellen Situation anpassen. Zugleich ist es unser Ziel, klare und bislang bewährte Regelungen zu etablieren und beizubehalten.

Mit dieser SchulMail werden folgende Anpassungen und Ergänzungen bereits bestehender Regelungen und Empfehlungen vorgenommen:

Die Hinweise und Verhaltensempfehlungen für den Infektionsschutz an Schulen im Zusammenhang mit Covid-19 als gemeinsames Dokument der kommunalen Spitzenverbände und des Ministeriums für Schule und Bildung mit dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales sowie der Unfallkasse NRW wurden auf den aktuellen Stand gebracht:

https://www.schulministerium.nrw.de/themen/schulsystem/angepasster-schulbetrieb-corona-zeiten

Die Hinweise und Empfehlungen folgen der inzwischen allgemein anerkannten Erkenntnis, dass über die AHA–Regel (Abstand, Hygiene, Alltagsmaske) hinaus das Lüften der Unterrichtsräume ein wesentlicher, einfacher und wirkungsvoller Beitrag dazu ist, das Risiko einer Ansteckung mit dem Corona-Virus über Aerosole deutlich zu verringern.

Die Kultusministerkonferenz hat diesem Thema ihre besondere Aufmerksamkeit gewidmet. Das Umweltbundesamt hat auf ihre Bitte dazu seine Empfehlungen zu Luftaustausch und effizientem Lüften zur Reduzierung des Infektionsrisikos durch virushaltige Aerosole in Schulen veröffentlicht und ins Netz gestellt:

https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/coronaschutz-in-schulen-alle-20-minuten-fuenf

Die darin empfohlenen Regeln sind klar formuliert, leicht zu befolgen und sollten schnell zur selbstverständlichen Praxis in allen Unterrichtsräumen werden:

  • Stoßlüften alle 20 Minuten,
  • Querlüften wo immer es möglich ist,
  • Lüften während der gesamten Pausendauer.

Eine weitere und etablierte Maßnahme zum Infektionsschutz in den Schulen ist das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung. Die Regelungen hierzu finden sich in der jeweils gültigen Coronabetreuungsverordnung (CoronaBetrVO), die für den Schulbetrieb nach den Herbstferien überarbeitet wurde. Die jeweils aktuelle Fassung ist auf der Internetseite des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales allgemein zugänglich:

https://www.mags.nrw/coronavirus-rechtlicheregelungen-nrw

Anlässlich des aktuellen und beschleunigten Infektionsgeschehens knüpft Nordrhein-Westfalen weitgehend wieder an die bewährten Regelungen der Zeit unmittelbar nach den Sommerferien an. Das bedeutet für den Schulbetrieb nach den Herbstferien:

  • Im Schulgebäude und auf dem Schulgelände müssen alle Schülerinnen und Schüler eine Mund-Nase-Bedeckung tragen; dies gilt für alle Schülerinnen und Schüler ab der Jahrgangsstufe 5 auch wieder im Unterricht und an ihrem Sitzplatz.
  • Die Schülerinnen und Schüler der Primarstufe müssen weiterhin keine Mund-Nase-Bedeckung tragen, solange sie sich im Klassenverband im Unterrichtsraum aufhalten.
  • Auch für die Angebote im Offenen Ganztag gelten die bisherigen Regelungen fort, d.h es sind keine Mund-Nase-Bedeckungen erforderlich.
  • Lehrkräfte müssen keine Mund-Nase-Bedeckung tragen, solange sie im Unterricht einen Mindestabstand von 1,5 Metern einhalten können.
  • Von der Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung kann die Schulleitung nach Vorlage eines aussagekräftigen ärztlichen Attests generell aus medizinischen Gründen befreien, eine Lehrerin oder ein Lehrer aus pädagogischen Gründen zeitweise oder in bestimmten Unterrichtseinheiten. In diesen Fällen ist in besonderer Weise auf die Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5 Metern – wenn möglich – zu achten.
  • Diese Regelungen sollen bis zum Beginn der Weihnachtsferien am 22. Dezember 2020 gelten.

Die Erweiterung der Maskenpflicht soll nach den Herbstferien – ebenso wie nach den Sommerferien – durch zusätzlichen Schutz für alle Beteiligten für mehr Sicherheit und Stabilität im Unterrichtsgeschehen sorgen. Zudem kann und soll sie eine wichtige Grundlage für die örtlich zuständigen Gesundheitsämter sein, wenn es darum geht, weitreichende Quarantäne-Maßnahmen zu vermeiden. Im Falle eines Infektionsgeschehens an Ihrer Schule wäre ich Ihnen dankbar, wenn Sie die örtlichen Gesundheitsbehörden auf der Grundlage Ihrer Dokumentationen bei der Nachverfolgung von Infektionsketten weiterhin bestmöglich unterstützen.

Schließlich möchte ich auch an dieser Stelle nochmals darauf hinweisen, dass die Landesregierung allen Beschäftigten an Schulen in Nordrhein-Westfalen zwischen den Herbst- und Weihnachtsferien die Möglichkeit bietet, sich bis zu dreimal kostenlos auf COVID-19 testen zu lassen. Der Zeitpunkt der Testung in diesem Zeitraum ist frei wählbar.

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Kolleginnen und Kollegen,

ich hoffe, dass die mit dieser SchulMail übermittelten und ergänzenden Informationen sowie die im Text eingepflegten und verlinkten Fachpapiere und Empfehlungen für Ihre Planungen und Entscheidungen zum Schulbetrieb nach den Herbstferien von weiterem Nutzen sind.

Ihnen und uns allen wünsche ich einen erfolgreichen und möglichst normalen Schulbetrieb nach den Herbstferien. Mir ist bewusst, mit welchen Anstrengungen und Herausforderungen ein solcher Schulbetrieb in Zeiten von Corona verbunden ist. Gerade deshalb danke ich Ihnen auch heute und erneut für Ihr besonderes Engagement in dieser besonderen Zeit.

Mit freundlichen Grüßen

Mathias Richter

Termine

Aktuelle Termine

26.10.2020

Erster Schultag nach den Ferien

weitere Termine: oben unter Aktuelles

Hüls AG-Stiftung fördert digitales Lernen

Schüler erhalten digitale Endgeräte für ihr soziales Engagement
Hüls AG

Schüler erhalten digitale Endgeräte für ihr soziales Engagement Schülerinnen und Schüler der Katholischen Hauptschule und der Ernst-Immel-Realschule werden jetzt für ihr soziales Engagement während der Corona-Zeit von der Hüls AG-Stiftung ausgezeichnet.

Dr. Jörg Harren, Vorsitzender der Hüls AG-Stiftung, Dr. Jan Sage, Geschäftsführer der Hüls AG-Stiftung, und Bürgermeister Werner Arndt haben ihnen heute symbolisch Gutscheine für Laptops und Tablet-PCs überreicht.

Die Hüls AG-Stiftung fördert junge und talentierte Menschen aus Marl in Ausbildung und Fortbildung. „Mit Einsetzen der Corona-Pandemie sind Projekte zur Zukunft des Lernens und zur digitalen Bildung enorm im Aufwind", sagte Dr. Jörg Harren, Vorsitzender der Hüls AG-Stiftung. „Die Hüls AG-Stiftung hat sich deshalb dazu entschieden, den digitalen Bildungsweg an den beiden Schulen zu unterstützen.“ Bürgermeister Werner Arndt fügte hinzu: „Die Hüls AG-Stiftung leistet mit der Spende digitaler Hilfsmittel einen wichtigen Beitrag zum gleichberechtigten Zugang zur Bildung".

Luisa Rothert, Siwan Mohammad, Boris Fricki, Nele Humme, Ela Gültekin, Michelle Brooks, Florian Kramer, Esmanur Kanoglu und Rebecca Bathe von der Katholischen Hauptschule Marl-Hamm und der Ernst-Immel-Realschule zeichnen sich gemäß ihrer jeweiligen Klassenlehrer durch gute Schulnoten, soziales Engagement sowie besonderes Durchhaltevermögen und Einsatzbereitschaft in der Zeit von Hausunterricht aus. Die Schulleiterin der Katholischen Hauptschule Bärbel Themann sowie Christian Wilcke, zweiter Konrektor der Ernst-Immel-Realschule, freuten sich über die individuelle finanzielle Zuwendung. Sie ermöglicht den Ankauf der digitalen Endgeräte wie Laptops oder Tablet-PCs für den modernen Schulunterricht.

Die Hüls AG-Stiftung fördert seit 1988 junge Marlerinnen und Marler sowie den Austausch mit den Marler Partnerstädten. So werden beispielweise die Aus- und Fortbildung talentierter, junger Menschengefördert. Auch junge Bürgerinnen und Bürger, die für ein Schuljahr, ein Semester, ein Praktikum, einen Sprachkurs, eine Jugendbegegnung oder eine andere Weiterbildungsmaßnahme in den Bereichen Kunst, Kultur, Wissenschaft, Technik, Bildung und Erziehung für eine bestimmte Zeit ins Ausland gehen, werden unterstützt.

Weitere Informationen zur Stiftung finden Interessierte online unter https://www.marl.de/huelsagstiftung.

Bildzeile: Christian Wilcke und Bärbel Themann nehmen stolz, im Namenihrer Schülerinnen und Schüler, den symbolischen Check für digitale Endgeräte entgegen. Bürgermeister Werner Arndt, Dr. Jörg Harren, Vorsitzender der Hüls AG-Stiftung, und Dr. Jan Sage, Geschäftsführer der Hüls AG-Stiftung gratulieren herzlich. (Hinten, v. l.).

Katholische Hauptschule trifft Zeitzeugin

Geschichtsinteressierte Schüler*innen
Aktionstag gegen Kindersoldaten

Vergangene Woche besuchte Frau Sylvia Eggers vom Förderverein Inselfreunde Marl e.V. die Schülerinnen und Schüler der Klassen 9a und 9b der Katholischen Hauptschule Marl.

Den geschichtsinteressierten Jugendlichen stellte sie dort ihr neues Buch „Das Ende des 2. Weltkrieges – Menschen aus Marl erinnern sich“ vor. Gemeinsam mit Luise Fallsehr, einer Zeitzeugin des 2. Weltkrieges, sprachen die beiden Autorinnen mit älteren Menschen aus ihrem Umfeld darüber, wie sie das Ende des 2. Weltkrieges erlebt haben. So finden sich in diesem Werk ganz unterschiedliche Berichte und Erfahrungen.

„Sie haben die Erlebnisse und Sichtweisen dankenswerterweise aufgezeichnet und ihren Gesprächspartnern mit diesem Buch eine Stimme gegeben“. (Bürgermeister W. Arndt)

Von diesen Erfahrungen, die nicht alle Befragten bereitwillig mit den beiden Autorinnen teilen wollten, berichtete Frau Eggers den Schülerinnen und Schülern der Katholischen Hauptschule in einer sehr emotionalen Lesung.

„Es ist ein Buch, voller Emotionen und Erinnerungen, die erlebte Geschichte aus unterschiedlichen Blickwinkeln schildern. Es ist ein Buch, das betroffen, aber auch Hoffnung macht. Und es erinnert uns daran, dass Frieden keineswegs selbstverständlich ist (…)“. (W. Arndt)

Das fanden auch die begeisterten Schülerinnen und Schüler, die sich im Anschluss an die Lesung über eine Ausgabe des Buches freuen durften.

 

Aktionstag gegen Kindersoldaten

Bürgermeister Werner Arndt
Aktionstag gegen Kindersoldaten

„Red Hand Day“ – Aktionstag gegen den Einsatz von Kindersoldaten

Die Schüler*innen der Katholischen Hauptschule Marl protestieren gegen den Einsatz von Kindern als sogenannte Kindersoldaten. Ihre Aktion „Red Hand“ (Rote Hand) wird jetzt unterstützt von Bürgermeister Werner Arndt, der am Mittwoch (12.02.), dem weltweiten Aktionstag, das Projekt der dortigen Klassen 9a, b und c besuchte.

Dort erfuhr er von den engagierten Schülern*innen mehr über das Thema. In mehr als 19 Staaten dieser Welt töten Kindersoldaten Menschen und werden an der Waffe ausgebildet.

Die jüngsten Kindersoldaten sind gerade mal 8 Jahre alt. Weltweit gibt es mehr als 250.000 Kindersoldaten, haben die Schüler*innen im Internet recherchiert. Häufig entführen bewaffnete Gruppen gewaltsam Kinder und Jugendliche und zwingen sie, als Kämpfer*in oder Selbstmordattentäter*in, aber auch als Helferin und Helfer für sie zu arbeiten. Größtenteils werden Jungen als Kindersoldaten für bewaffnete Konflikte und Kriege rekrutiert. Aber auch Mädchen werden Opfer von unter anderem Vergewaltigung und sexueller Gewalt.

In Nigeria etwa werden verhältnismäßig viele Mädchen rekrutiert – im Jahr 2018 wurden 1.596 Jungen und 351 Mädchen rekrutiert. Ein anwesender Junge stammt aus Nigeria. Zusammen mit seiner Familie floh er nach Deutschland. Heute besucht er die Hauptschule Marl und lernt fleißig Deutsch. Auch seine Familie war betroffen, Vater und Bruder flohen nach ihrer Gefangennahme durch Rebellen und verließen ihr Heimatland. Er weint bitterlich, als ein Film des Kinderhilfswerks Unicef über Kindersoldaten in Afrika gezeigt wird.

Das darf nicht sein, finden die Kinder und Jugendlichen der Hauptschule in Marl-Hamm und protestieren mit ihren „Roten Händen“ dagegen. Alle Schüler*innen und Lehrkräfte der Hauptschule verewigten sich auf der zwanzig Meter langen Papierrolle. Zuletzt setzten Schulleiterin Bärbel Themann und Werner Arndt einen roten Handabdruck und ihre Unterschrift auf das Papier.

Deutschland darf keine Waffen exportieren in Länder mit Kindersoldaten fordern die Schüler*innen zum wiederholten Male von der Bundesregierung in Berlin. Bürgermeister Werner Arndt will den Protest der Jugendlichen nach Berlin übermitteln, er lobte das besondere Engagement der Hauptschüler*innen für den Frieden und lud sie zum Gegenbesuch ins Rathaus ein.

Angelehnt an: [Quelle: werner-arndt.info]

 

KHS Bildergalerie

Bilder aus der Katholischen Hauptschule Marl