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Katholische Hauptschule Marl
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Katholische Hauptschule Marl

Schuldarstellung

Die KHS ist die letzte Hauptschule in Marl, so dass aus dem gesamten Stadtgebiet sowie aus den umliegenden Städten die Schülerinnen und Schüler diese Schule besuchen.

Unser Leitgedanke

Fördern - Fordern - Integrieren

Das heißt für uns: Wir freuen uns auf jedes Kind, welches bei uns und mit uns den Weg bis zum Schulabschluss gehen möchte.

An der KHS kann jeder Schulabschluss der Sekundarstufe I erworben werden. Dabei und bei der richtigen Wahl, wie es nach der Schule weitergehen kann, arbeiten wir gemeinsam mit Schülern und Eltern.

Termine

Aktuell

Anmeldung neue 5-er

(Montag 09-13 Uhr und 15-18 Uhr; Dienstag – Freitag 09-13 Uhr)

 

Mit 19.02.2020 – Fr 21.02.2020

Berufsfelderkundungstage KAoA-Kompakt Jahrgang 10

 

Do 20.02.2020

Schulkonferenz 14:00 Uhr

 

Mo 24.02.2020

Rosenmontag – unterrichtsfrei

 

Di 25.02.2020

Beweglicher Ferientag – unterrichtsfrei

 

Mit 26.02.2020

Ersthelferausbildung. Jahrgangstufen 5-7 Unterrichtsfrei

 

Mit 04.03.2020

Tage religiöser Orientierung [Jahrgang 10]

 

Fr 06.03.2020

LSE Deutsch [Jahrgang 8]

 

Di 10.03.2020

LSE Englisch [Jahrgang 8]

 

Do 12.03.2020

LSE Mathematik [Jahrgang 8]

Kontakt

Katholische Hauptschule Marl
Merkelheider Weg 21
45772 Marl

Tel.: 02365 503303 – 0
Fax: 02365 503303 – 99
E-Mail: 145130@schule.nrw.de

Aktionstag gegen Kindersoldaten

Bürgermeister Werner Arndt
Aktionstag gegen Kindersoldaten

„Red Hand Day“ – Aktionstag gegen den Einsatz von Kindersoldaten

Die Schüler*innen der Katholischen Hauptschule Marl protestieren gegen den Einsatz von Kindern als sogenannte Kindersoldaten. Ihre Aktion „Red Hand“ (Rote Hand) wird jetzt unterstützt von Bürgermeister Werner Arndt, der am Mittwoch (12.02.), dem weltweiten Aktionstag, das Projekt der dortigen Klassen 9a, b und c besuchte.

Dort erfuhr er von den engagierten Schülern*innen mehr über das Thema. In mehr als 19 Staaten dieser Welt töten Kindersoldaten Menschen und werden an der Waffe ausgebildet.

Die jüngsten Kindersoldaten sind gerade mal 8 Jahre alt. Weltweit gibt es mehr als 250.000 Kindersoldaten, haben die Schüler*innen im Internet recherchiert. Häufig entführen bewaffnete Gruppen gewaltsam Kinder und Jugendliche und zwingen sie, als Kämpfer*in oder Selbstmordattentäter*in, aber auch als Helferin und Helfer für sie zu arbeiten. Größtenteils werden Jungen als Kindersoldaten für bewaffnete Konflikte und Kriege rekrutiert. Aber auch Mädchen werden Opfer von unter anderem Vergewaltigung und sexueller Gewalt.

In Nigeria etwa werden verhältnismäßig viele Mädchen rekrutiert – im Jahr 2018 wurden 1.596 Jungen und 351 Mädchen rekrutiert. Ein anwesender Junge stammt aus Nigeria. Zusammen mit seiner Familie floh er nach Deutschland. Heute besucht er die Hauptschule Marl und lernt fleißig Deutsch. Auch seine Familie war betroffen, Vater und Bruder flohen nach ihrer Gefangennahme durch Rebellen und verließen ihr Heimatland. Er weint bitterlich, als ein Film des Kinderhilfswerks Unicef über Kindersoldaten in Afrika gezeigt wird.

Das darf nicht sein, finden die Kinder und Jugendlichen der Hauptschule in Marl-Hamm und protestieren mit ihren „Roten Händen“ dagegen. Alle Schüler*innen und Lehrkräfte der Hauptschule verewigten sich auf der zwanzig Meter langen Papierrolle. Zuletzt setzten Schulleiterin Bärbel Themann und Werner Arndt einen roten Handabdruck und ihre Unterschrift auf das Papier.

Deutschland darf keine Waffen exportieren in Länder mit Kindersoldaten fordern die Schüler*innen zum wiederholten Male von der Bundesregierung in Berlin. Bürgermeister Werner Arndt will den Protest der Jugendlichen nach Berlin übermitteln, er lobte das besondere Engagement der Hauptschüler*innen für den Frieden und lud sie zum Gegenbesuch ins Rathaus ein.

Angelehnt an: [Quelle: werner-arndt.info]

 

KHS Bildergalerie

Bilder aus der Katholischen Hauptschule Marl