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Katholische Hauptschule Marl
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Katholische Hauptschule Marl

Schuldarstellung

Die KHS ist die letzte Hauptschule in Marl, so dass aus dem gesamten Stadtgebiet sowie aus den umliegenden Städten die Schülerinnen und Schüler diese Schule besuchen.

Corona - Virus Unterrichtsmaterial

Hier weitere Informationen

Wir versorgen unsere Schüler*Innen aktuell auf verschiedene Wege mit Unterrichtsmaterial. Eine weitere Möglichkeit gibt es jetzt hier oder oben in den Menüleiste.

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Elternbrief der Ministerin

Ministerium für Schule und Bildung NRW, 40190 Düsseldorf - Yvonne Gebauer MdL

Liebe Eltern,

die aktuelle Situation stellt uns alle vor große und noch nie da gewesene Herausforderungen – gerade auch Familien mit Kindern. Alle Menschen in Nordrhein-Westfalen sind aufgerufen, soziale Kontakte soweit wie möglich zu reduzieren. Infektionsketten, die zu einer weiteren, schnellen Verbreitung des Corona-Virus führen können, müssen unterbrochen werden. Im öffentlichen Raum dürfen nicht mehr als zwei Personen zusammen unterwegs sein, Ausnahmen gelten nur für die eigene Familie. Die Einstellung des regulären Schulbetriebes, die Beschränkung der Freizeitmöglichkeiten und der Bewegungsfreiheit sind besonders für Kinder und Jugendliche große Einschnitte. Sie verbringen nun viel Zeit zu Hause, ohne die gewohnten Strukturen, Abläufe und Beschäftigungsmöglichkeiten.

In den Schulen findet derzeit nur eine Notbetreuung statt, die seit dem 23.03.2020 auch am Wochenende und in den Osterferien geöffnet bleiben wird. Diese Notbetreuung steht für Kinder bereit, deren Eltern in Bereichen der so genannten „kritischen Infrastruktur“ arbeiten. Dazu ist eine Bescheinigung des jeweiligen Arbeitgebers nötig.

In der Notbetreuung werden Schülerinnen und Schüler bis Klasse 6 in kleinen Gruppen von Lehrerinnen und Lehrern und anderem pädagogischen Personal im Landesdienst der eigenen Schule sowie vom Personal des Ganztagsträgers betreut. In der Notbetreuung findet kein Unterricht statt, sondern werden andere Angebote zur

Beschäftigung, nach Möglichkeit auch zur Bewegung der Schülerinnen und Schüler unterbreitet.

Die Notbetreuung ist wichtig, damit Ärztinnen und Ärzte, Krankenschwestern und Krankenpfleger, Personal in der Altenpflege, Lebensmittel-Verkäuferinnen und Verkäufer und andere wichtige Berufsgruppen weiterhin ihrer Arbeit im Interesse der gesamten Gesellschaft nachgehen können.

Ich möchte Sie herzlich bitten, mit diesen Regelungen bewusst und verantwortungsvoll umzugehen. Diesen Appell richte ich auch an alle Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber. Wo immer es geht, sollte es Eltern ermöglicht werden, von zu Hause aus zu arbeiten, damit die Kolleginnen und Kollegen in der Notbetreuung nicht überfordert werden. Bitte achten Sie strengstens darauf, dass Ihre Kinder außerhalb der Notbetreuung keine weiteren Kontakte über den eigenen Haushalt hinaus haben. Auch für das Angebot der Notbetreuung gilt: Je effektiver wir Infektionsketten unterbrechen können, desto besser ist es.

Die Organisation der Notbetreuung stellt auch unsere Schulen vor organisatorische Herausforderungen. Alle Kinder und Jugendlichen, alle Lehrkräfte und anderes pädagogisches Personal, alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Ganztagsträger sollen in der Notbetreuung sichere Bedingungen vorfinden, damit es auch hier möglichst nicht zu weiteren Ansteckungen kommt. Auch deshalb ist ein verantwortungsvoller Umgang mit der Nutzung dieses Angebotes nötig.

Die Schulträger werden die erforderlichen Hygienemaßnahmen ergreifen. Die genutzten Schulräume werden regelmäßig gereinigt.

Ich bin den Lehrkräften und dem Personal der Ganztagsträger und der Betreuungsangebote für den großen Einsatz sehr dankbar!

Und auch Ihnen, liebe Eltern, möchte ich für Ihre Flexibilität und Ihre Bereitschaft, sich auf die für Sie oftmals schwierige Situation einzustellen, herzlich danken. Und ich möchte Sie auch um Ihr Verständnis bitten, dass wir Maßnahmen und Regelungen ständig prüfen und anpassen müssen. Diese besondere Situation fordert uns alle heraus und wir werden sie nur gemeinsam bewältigen. Wir brauchen Vernunft, Solidarität und Gemeinschaftssinn, um diese Situation zu meistern.

Gespräche in der Familie, gegenseitiges Verständnis für die Sorgen und Nöte der Familienmitglieder können helfen, diese Ausnahmesituation zusammen zu bewältigen.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien alles Gute! Bleiben Sie gesund!

Ihre

Yvonne Gebauer

Corona -Virus - Erlass vom 24.03.2020

Benachrichtigungen gemäß § 50 Absatz 4 Schulgesetz NRW

Aufgrund des derzeit ruhenden Schulbetriebs werden in diesem Schuljahr keine Benachrichtigungen gemäß § 50 Absatz 4 Schulgesetz NRW wegen Versetzungsgefährdung versandt.

Hieraus folgt wie bei einer unterlassenen Benachrichtigung im Einzelfall, dass bei einer Versetzungsentscheidung nicht abgemahnte Minderleistungen in einem Fach nicht berücksichtigt werden. Im Übrigen gelten die jeweiligen Bestimmungen der Ausbildungs- und Prüfungsordnungen.

Davon unberührt bleibt die Aufgabe der Lehrerinnen und Lehrer, Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern über die individuelle Lern- und Leistungsentwicklung nach Wiederaufnahme des Schulbetriebes zu informieren und zu beraten.

Im Auftrag

gez. Dr. Ludger Schrapper

Corona -Virus - Erlass vom 24.03.2020

Schulfahrten, Schulveranstaltungen an außerschulischen Lernorten

Bitte weisen Sie die Schulleitungen an, unabhängig von der Dauer des derzeit ruhenden Schulbetriebs in diesem Schuljahr keine Schulwanderungen und Schulfahrten, Schullandheimaufenthalte, Studienfahrten und internationalen Begegnungen (Schulfahrten) mehr zu genehmigen und bereits genehmigte Schulfahrten abzusagen.

Ebenso sind schulische Veranstaltungen an außerschulischen Lernorten bis zum Ende des Schuljahres nicht mehr möglich, zum Beispiel der Besuch von Museen sowie kultureller oder sportlicher Veranstaltungen und weitere Projekte mit außerschulischen Partnern.

Davon auszunehmen sind die verpflichtenden Standardelemente im Rahmen der Landesinitiative „Kein Abschluss ohne Anschluss“.

Im Auftrag

gez. Dr. Ludger Schrapper

Corona -Virus Berufsberatung

Berufsberatung für unsere Schüler*innen weiterhin gewährleistet
Damit aufgrund der angespannten Lage unsere Schüler*innen trotzdem mit unserer Berufsberatung in Kontakt treten können, gibt es hier die Kontaktmöglichkeiten:

a) E-Mail -> recklinghausen.berufsberatung@arbeitsagentur.de

Hier sollten die SchülerInnen im Betreff bitte IHREN VOLLSTÄNDIGEN NAMEN sowie „KHS – Marl“ angeben. Im Text sollte das Anliegen kurz geschildert und möglichst eine Handynummer zur Kontaktaufnahme meinerseits angegeben werden.

b) Tel. 0800 4 5555 00

Unter dieser bundesweiten Hotline können die SchülerInnen ihr Anliegen direkt meinen KollegInnen aus den Service-Centern schildern. Diese leiten den Inhalt des Telefonates dann an mich weiter.

Corona - Virus VI

Neue Informationen der Bezirksregierung Münster

Sehr geehrte Damen und Herren,

anlässlich vieler Anfragen teilen wir mit, dass aufgrund der aktuellen Lage (Corona) alle Sprachfeststellungsprüfungen abgesagt werden.

Bitte informieren Sie die von Ihnen angemeldeten Schülerinnen, Schüler sowie Prüferinnen und Prüfer.

Ob und wann Prüfungen nachgeholt werden, wird sich in den nächsten Wochen klären.

Vielen Dank für Ihr Verständnis, bleiben Sie gesund!

Mit freundlichen Grüßen

Bärbel Themann – Schulleiterin

Corona - Virus V

Wie können die Schüler*innen und die Eltern damit umgehen?

Die anstehenden Schulschliessungen heissen nicht, dass die Schüler*innen sich trotzdem irgendwo [Einkaufzentrum, Schulplätze, usw.] in Massen treffen können.

Es bedeutet, dass die Schüler*innen jetzt erstmal zu Hause bleiben [müssen], so schwer das auch ist.

Hier geht es nicht um zusätzliche Ferien. Diese schulfreie Zeit wurde beschlossen um den Virus einzudämmen.

Wenn Eltern jetzt nicht die Verantwortung übernehmen, die Kinder entsprechend informieren und nötigenflalls einschränken, bringt die ganze Maßnahme nichts.

[Quelle: KE, Stand : 16.03.2020, 20:45Uhr]

 

Einen weiteren Hinweis finden Sie hier.

[Quelle: https://grundschulverband.de/wp-content/uploads/2020/03/200316_Corona_Schulausfall_Anregungen.pdf; Stand: 16.03.2020, 2034 Uhr]

 

 

Corona - Virus IV

Formular Arbeitgeberbestätigung

Sehr geehrte Erziehungsberechtigte, sehr geehrte Eltern,

sollten Sie zu den Berufsgruppen gehören, die eine Bestätigung vom Arbeitgeber für die Betreuung Ihrer Kinder zuhause benötigen und dieses der Schule mitteilen wollen, finden Sie beide Formulare hier.

Bei Unklarheiten wenden Sie sich bitte an die Schule.

„Bleiben Sie gesund“ wünscht Ihnen

Bärbel Themann – Schulleiterin

Corona - Virus III

Umgang mit Aufgaben und neuer Termin des Elternsprechtages

Sehr geehrte Erziehungsberechtigte, sehr geehrte Eltern,

hiermit erhalten Sie die aktuellen Infos zur Situation der KHS Marl für Ihre Kinder

für die Zeit bis zu den Osterferien.

Die Kolleg*innen informieren Ihre Kinder per mail bzw. WhatsApp über die Aufgaben,

die die Kinder zu Hause erledigen müssen. Bitte tragen Sie dafür Sorge, dass unsere

Schüler*innen die Zeit dafür nutzen und lassen Sie sich die erledigten Aufgaben zeigen.

Verschieben müssen wir selbstverständlich den Elternsprechtag.

Die Blauen Briefe gehen Ihnen dieses Mal per Post zu.

 

Der Elternsprechtag findet voraussichtlich statt am

Dienstag, den 28.04.2020 von 14 – 18 Uhr.

Für die Räume beachten Sie bitte wie gewohnt die

Aushänge an den Eingangstüren und im Gebäude.

 

Nun wünsche ich Ihnen und Ihren Angehörigen und Freunden eine trotz des Coronavirusses

angenehme und gesunde Zeit und freue mich auf alle Kinder nach den Osterferien.

 

„Bleiben Sie gesund“ wünscht Ihnen

Bärbel Themann – Schulleiterin

 

Corona - Virus II

Weitere Informationen

Die Schülerinnen und Schüler unserer Schule haben vorsorglich heute alle Schulmaterialien mit nach Hause genommen. So können sie weiterhin an den aktuellen Themen arbeiten.

Die Klassenfahrt der beiden SG-Klassen ist ebenfalls abgesagt.

 

Weitere Informationen:

land.nrw

bezreg-muenster.de

kreis-re.de

s. unten

„Bleiben Sie gesund“ wünscht Ihnen

Bärbel Themann – Schulleiterin

 

Corona - Virus I

Allgemeine Informationen

Liebe Eltern,

leider hat das Corona-Virus nun auch Nordrhein-Westfalen erreicht. Es ist zu befürchten, dass sich in den nächsten Tagen immer mehr Krankheitsfälle zeigen werden.

Dieses hat uns als Schule veranlasst, am Freitag, 06.03.2020 in allen Klassen die Schüler*innen über vorbeugende Hygienemaßnahmen zu unterrichten. Damit die Kinder diese Maßnahmen im Alltag durchgängig berücksichtigen, werden wir an entscheidenden Stellen Plakate aufhängen. Auch ist dafür gesorgt, dass ausreichend Flüssigseife vorhanden sein wird. Sollte Ihr Kind grippeähnliche Symptome aufweisen, kontaktieren Sie bitte zunächst telefonisch Ihren Hausarzt, um die weitere Vorgehensweise abzuklären. Grundsätzlich besteht zwar weiterhin Schulpflicht, sofern eine Schule nicht von den Gesundheitsbehörden geschlossen wurde, jedoch sollten wir derzeit alle achtsam sein und Ansteckungen möglichst vermeiden.

Gerne können Sie mich bei Fragen per mail oder telefonisch kontaktieren.

„Bleiben Sie gesund“ wünscht Ihnen

Bärbel Themann – Schulleiterin

 

Hygienemaßnahmen

Corona - Virus
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Unser Leitgedanke

Fördern - Fordern - Integrieren

Das heißt für uns: Wir freuen uns auf jedes Kind, welches bei uns und mit uns den Weg bis zum Schulabschluss gehen möchte.

An der KHS kann jeder Schulabschluss der Sekundarstufe I erworben werden. Dabei und bei der richtigen Wahl, wie es nach der Schule weitergehen kann, arbeiten wir gemeinsam mit Schülern und Eltern.

Kontakt

Unsere Kontaktdaten
Katholische Hauptschule Marl
Merkelheider Weg 21
45772 Marl

Tel.: 02365 503303 – 0
Fax: 02365 503303 – 99
E-Mail: 145130@schule.nrw.de

Guten Tag

Schön, dass Sie unsere Seite besuchen.
Bärbel Themann - Schulleiterin
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Termine

Aktuell

  • s. o.

 

Katholische Hauptschule trifft Zeitzeugin

Geschichtsinteressierte Schüler*innen
Aktionstag gegen Kindersoldaten

Vergangene Woche besuchte Frau Sylvia Eggers vom Förderverein Inselfreunde Marl e.V. die Schülerinnen und Schüler der Klassen 9a und 9b der Katholischen Hauptschule Marl.

Den geschichtsinteressierten Jugendlichen stellte sie dort ihr neues Buch „Das Ende des 2. Weltkrieges – Menschen aus Marl erinnern sich“ vor. Gemeinsam mit Luise Fallsehr, einer Zeitzeugin des 2. Weltkrieges, sprachen die beiden Autorinnen mit älteren Menschen aus ihrem Umfeld darüber, wie sie das Ende des 2. Weltkrieges erlebt haben. So finden sich in diesem Werk ganz unterschiedliche Berichte und Erfahrungen.

„Sie haben die Erlebnisse und Sichtweisen dankenswerterweise aufgezeichnet und ihren Gesprächspartnern mit diesem Buch eine Stimme gegeben“. (Bürgermeister W. Arndt)

Von diesen Erfahrungen, die nicht alle Befragten bereitwillig mit den beiden Autorinnen teilen wollten, berichtete Frau Eggers den Schülerinnen und Schülern der Katholischen Hauptschule in einer sehr emotionalen Lesung.

„Es ist ein Buch, voller Emotionen und Erinnerungen, die erlebte Geschichte aus unterschiedlichen Blickwinkeln schildern. Es ist ein Buch, das betroffen, aber auch Hoffnung macht. Und es erinnert uns daran, dass Frieden keineswegs selbstverständlich ist (…)“. (W. Arndt)

Das fanden auch die begeisterten Schülerinnen und Schüler, die sich im Anschluss an die Lesung über eine Ausgabe des Buches freuen durften.

 

Aktionstag gegen Kindersoldaten

Bürgermeister Werner Arndt
Aktionstag gegen Kindersoldaten

„Red Hand Day“ – Aktionstag gegen den Einsatz von Kindersoldaten

Die Schüler*innen der Katholischen Hauptschule Marl protestieren gegen den Einsatz von Kindern als sogenannte Kindersoldaten. Ihre Aktion „Red Hand“ (Rote Hand) wird jetzt unterstützt von Bürgermeister Werner Arndt, der am Mittwoch (12.02.), dem weltweiten Aktionstag, das Projekt der dortigen Klassen 9a, b und c besuchte.

Dort erfuhr er von den engagierten Schülern*innen mehr über das Thema. In mehr als 19 Staaten dieser Welt töten Kindersoldaten Menschen und werden an der Waffe ausgebildet.

Die jüngsten Kindersoldaten sind gerade mal 8 Jahre alt. Weltweit gibt es mehr als 250.000 Kindersoldaten, haben die Schüler*innen im Internet recherchiert. Häufig entführen bewaffnete Gruppen gewaltsam Kinder und Jugendliche und zwingen sie, als Kämpfer*in oder Selbstmordattentäter*in, aber auch als Helferin und Helfer für sie zu arbeiten. Größtenteils werden Jungen als Kindersoldaten für bewaffnete Konflikte und Kriege rekrutiert. Aber auch Mädchen werden Opfer von unter anderem Vergewaltigung und sexueller Gewalt.

In Nigeria etwa werden verhältnismäßig viele Mädchen rekrutiert – im Jahr 2018 wurden 1.596 Jungen und 351 Mädchen rekrutiert. Ein anwesender Junge stammt aus Nigeria. Zusammen mit seiner Familie floh er nach Deutschland. Heute besucht er die Hauptschule Marl und lernt fleißig Deutsch. Auch seine Familie war betroffen, Vater und Bruder flohen nach ihrer Gefangennahme durch Rebellen und verließen ihr Heimatland. Er weint bitterlich, als ein Film des Kinderhilfswerks Unicef über Kindersoldaten in Afrika gezeigt wird.

Das darf nicht sein, finden die Kinder und Jugendlichen der Hauptschule in Marl-Hamm und protestieren mit ihren „Roten Händen“ dagegen. Alle Schüler*innen und Lehrkräfte der Hauptschule verewigten sich auf der zwanzig Meter langen Papierrolle. Zuletzt setzten Schulleiterin Bärbel Themann und Werner Arndt einen roten Handabdruck und ihre Unterschrift auf das Papier.

Deutschland darf keine Waffen exportieren in Länder mit Kindersoldaten fordern die Schüler*innen zum wiederholten Male von der Bundesregierung in Berlin. Bürgermeister Werner Arndt will den Protest der Jugendlichen nach Berlin übermitteln, er lobte das besondere Engagement der Hauptschüler*innen für den Frieden und lud sie zum Gegenbesuch ins Rathaus ein.

Angelehnt an: [Quelle: werner-arndt.info]

 

KHS Bildergalerie

Bilder aus der Katholischen Hauptschule Marl